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Arten von Musikgruppen Übersicht der verschiedenen Arten von Musikgruppen Grundsätzlich ist eine Musikgruppe, wie die Bezeichnung bereits erahnen lässt, eine Gruppe von Musikern, die sich zusammengeschlossen haben. Durch den Einfluss aus dem englischsprachigen Raum ist mittlerweile auch die Bezeichnung Band für Musikgruppen üblich, wobei Band grundsätzlich ein Oberbegriff und damit nicht an bestimmte Stilrichtungen gebunden ist.  Ganzen Artikel...

Fakten ueber Raubkopien Erstaunliche und interessante Fakten über Raubkopien Die Musikindustrie tituliert Raubkopierer gerne als Verbrecher, die jedes Jahr erhebliche Schäden verursachen. Dabei ist der Streit um Raubkopien nicht neu, denn um die Urheberrechte wird schon gestritten, seit es möglich ist, Inhalte zu kopieren. Die Inhaber der Rechte, die wie die Musikindustrie ihr Geld damit verdienen, versuchen verständlicherweise ihren Profit mit allen nur erdenklichen Mitteln zu sichern. Aus diesem Hintergrund heraus ist eine Argumentation, die Raubkopierer mit Verbrechern vergleicht und langfristig eine massive Bedrohung der künstlerischen Vielfalt und der Musikkultur vorhersagt, nicht weiter verwunderlich.    Ganzen Artikel...

Wie KI einen Beatles-Song rettete Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschien. So mancher fragte sich vermutlich, wie das sein kann. Schließlich hat sich die Band schon 1970 aufgelöst und zwei der vier Bandmitglieder leben gar nicht mehr. Wie also kann ein Song veröffentlicht werden, den es zuvor noch nie gab? Die Antwort lautet: Künstliche Intelligenz (KI). Doch wie genau kam KI bei der Produktion von „Now and Then“ zum Einsatz?  Ganzen Artikel...

Wie oft und wann müssen Gitarrensaiten gewechselt werden? Wie oft und wann müssen Gitarrensaiten gewechselt werden?   Die Saiten einer Gitarre nutzen sich durch das Spielen ab. Sie halten also nicht ewig, sondern müssen in gewissen Abständen ausgetauscht werden. Doch damit stellt sich die Frage, wie oft und wann ein Wechsel notwendig ist. Ein erfahrener Musiker hört am Klang, wenn es Zeit wird, die Saiten zu erneuern. Alle anderen können sich an zeitlichen Richtlinien und an der Beschaffenheit der Saiten orientieren.  Ganzen Artikel...



Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 1 Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 1   In der Musikgeschichte blickt das Klavier auf eine lange Tradition zurück. Schon im 14. Jahrhundert gab es erste Saiteninstrumente, bei denen beim Spielen Tasten angeschlagen wurden. Aus diesen Instrumenten entwickelten sich in den zwei folgenden Jahrhunderten unter anderem das Cembalo und das Clavichord. Sie gelten als Vorläufer des heutigen Klaviers.  Ganzen Artikel...

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  Thursday, 01 January 2026
 
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Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
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8 Gründe fürs Singen, 1. Teil

8 Gründe fürs Singen, 1. Teil 

Es gibt hervorragende Sänger mit einer außergewöhnlichen Stimme. Daneben gibt es Sänger, die zwar nicht besonders gut, dafür aber liebend gerne singen. Und es gibt Menschen, die von sich selbst sagen, dass sie nicht singen können. Doch selbst sie summen mit, wenn sie ein Lied hören, das sie mögen. Tatsächlich kommt es auch gar nicht unbedingt darauf an, wie gut jemand singt und ob er alle Töne trifft.

 

Viel wichtiger ist der Spaß, der beim Singen entsteht. Und dass das Singen nicht nur ein netter Zeitvertreib ist, sondern auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Seelenleben hat, ist sogar wissenschaftlich erwiesen. So kann das Singen Kräfte mobilisieren, entspannen, ermutigen und dabei helfen, Stress abzubauen. Daneben gibt es weitere Argumente, die dafür sprechen, ein Lied zu trällern. In einem zweiteiligen Beitrag nennen wir acht Gründe fürs Singen. Und verraten ein paar Tipps rund um den Gesang. 

 

1. Singen kann jeder.

Singen ist ein Hobby, dem jeder nachgehen und das jeder lernen kann. Das Alter und das Geschlecht spielen dabei ebenso wenig eine Rolle wie der Gesundheitszustand oder der soziale Hintergrund. Wer möchte, kann es einfach beim Singen unter der Dusche und beim Mitträllern zum Radio belassen. Genauso besteht aber die Möglichkeit, sich einem Chor anzuschließen.

Dabei ist die Auswahl groß: Vom Kirchenchor über den örtlichen Gesangsverein bis hin zum Gospel- oder Show-Chor ist alles vertreten. Noch einen Schritt weiter geht es mit einem Gesangskurs. Er wird beispielsweise kostengünstig an Volkshochschulen angeboten. Richtig professionell wird es hingegen durch Gesangsunterricht an einer Musikschule. Hier geht es dann nicht mehr nur ums Singen und die Ausbildung der Stimme. Stattdessen stehen auch Atemtechniken und Übungen fürs richtige Hören auf dem Programm. 

 

2. Singen kostet nichts.

Wie bei jeder Form von Musik braucht es auch fürs Singen ein Instrument. Doch dieses Instrument trägt jeder ständig mit sich herum: die eigene Stimme. Und mehr als die Stimme ist nicht notwendig, um das eine oder andere Liedchen zu trällern. Natürlich kann die Stimme trainiert werden. Aber zwingend notwendig ist das nicht. 

 

3. Singen tut der Seele gut.

Es gibt sogar wissenschaftliche Belege dafür, dass sich das Singen positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirkt. Dabei kann Singen sowohl aktivieren als auch beruhigen. Forscher aus Japan und aus Kanada haben herausgefunden, dass dieser Effekt sogar schon bei Babys entsteht. Dafür untersuchten sie die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Speichel von Säuglingen, während ihre Mütter ihnen etwas vorsangen. Und dabei zeigte sich, dass die Werte der Kinder zunächst noch sehr unterschiedlich waren.

Doch beim Zuhören und nach dem Vorsingen ergab sich ein Mittelwert, der bei allen Babys annähernd gleich war. Das Vorsingen hat also nachweislich eine Wirkung auf die Seele. Und das gilt für Erwachsene natürlich genauso wie für Kinder. Schließlich hat wahrscheinlich jeder schon erlebt, wie sich die Laune verbessert, wenn er sein Lieblingslied hört und mitsingt. Oder wie er müde wird, wenn er leise ein langsames Lied vor sich hinsummt. 

 

4. Singen stärkt das Wir-Gefühl.

Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass das Singen das ganze Leben begleitet. So singen zuerst die Eltern oder Großeltern den Kleinen etwas vor. Im Kindergarten und in der Grundschule singen die Kinder gemeinsam, in der weiterführenden Schule gibt es oft einen Schulchor. Im Erwachsenenalter sind einige im Gesangsverein, andere singen beim Gottesdienst in der Kirche. Wieder andere singen mit, wenn sie ein bekanntes Lied hören. Und am Geburtstag oder bei großen Feiern ist ein Ständchen fast schon obligatorisch.

In Senioreneinrichtungen finden regelmäßig Gesangsstunden statt, bei denen gemeinsam bekannte Lieder aus früheren Tagen gesungen werden. Eines hat das Singen dabei gemeinsam: Es fördert das Wir-Gefühl. In der Runde ist es gesellig und das Singen macht Spaß. Wer mitsingt, gehört dazu. Und es gibt keine Berührungsängste. Ob jemand jung oder alt, krank oder gesund, arm oder reich und ein guter oder ein weniger guter Sänger ist, ist egal. Was zählt, ist der Spaß am gemeinsamen Singen. 

 

5. Singen weckt Gefühle.

Durch Musik werden Gefühle transportiert und angesprochen. Ein fröhliches Lied sorgt für gute Laune, ein trauriges Lied passt prima zu einer melancholischen Stimmung, etwa bei Liebeskummer. Gleichzeitig kann das Singen dabei helfen, einen neuen oder anderen Zugang zur eigenen Gefühlwelt zu finden. Vor allem in schwierigen Situationen, beispielsweise bei einer Krankheit oder nach einem Schicksalsschlag, kann das Singen dazu beitragen, die eigenen Gefühle zu- und herauszulassen, Stress abzubauen und den Druck abzuschütteln.   

Übrigens wirkt sich die Stimmung selbst darauf aus, wie die Stimme klingt. Wer mit einem Lächeln auf den Lippen singt, klingt fröhlicher und freier. Wer hingegen wütend oder angespannt ist, überträgt die Körperspannung auch auf die Stimme. Dadurch klingt sie schriller und höher. Traurigkeit wiederum sitzt wie der sprichwörtliche Kloß im Hals und lässt die Stimme gedämpfter und zugeschnürter erscheinen. Doch schlechte Laune ist kein Grund, aufs Singen zu verzichten. Ganz im Gegenteil, kann gerade das Singen die trübe Stimmung schnell vertreiben.

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