Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
Was ist eigentlich ein Fan? Was ist eigentlich ein Fan? Kreischende Teenager, leidenschaftliche Erwachsene in teils merkwürdigen Outfits und passionierte Senioren, die keinen Auftritt ihres Lieblingsstars verpassen: Fans gibt es in allen Altersklassen. Doch wann ist jemand eigentlich ein Fan? Wo verläuft die Grenze zwischen etwas gut finden und Fan sein? Und was macht einen echten Fan aus?    Ganzen Artikel...

Liste: Die 20 besten deutschen 1980er-Hits, Teil 2 Liste: Die 20 besten deutschen 1980er-Hits, Teil 2   Die deutsche Musik der 1980er-Jahre war geprägt von Rock, Pop und Schlager. Dazu kam die Neue Deutsche Welle, die ihren kommerziellen Höhepunkt erreichte. Auf 80er-Motto-Partys sind viele der Songs ein echtes Muss, aber auch so werden die Titel nach wie vor gerne gehört und gespielt. Wir gehen auf eine kleine Zeitreise und stellen in einer mehrteiligen Liste 20 der besten deutschen 1980er-Hits vor. Hier ist Teil 2!    Ganzen Artikel...

Die groessten Songwriter aller Zeiten Die größten Songwriter aller Zeiten Das Repertoire an Superhits ist groß und meist reichen schon die ersten Töne, um den Song zu erkennen und mitsingen oder zumindest mitsummen zu können. Die meisten Superhits werden dann auch automatisch mit den Künstlern assoziiert, die sie gesungen und bekannt gemacht haben. In vielen Fällen verdanken die Künstler ihren Erfolg aber den Songwritern, die teils völlig unbekannt im Hintergrund bleiben oder teils selbst berühmte Stars sind, wenn auch nicht immer im Musikbusiness.Nun ist es sicher nur bedingt möglich, alle großen Songwriter in einer Liste zusammenzutragen, denn dazu gibt es schlichtweg zu viele und nicht immer ist die Herkunft eines Songs tatsächlich geklärt.    Ganzen Artikel...

Wie Influencer für klassische Musik begeistern Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler Nähe zum Publikum. Auf diese Weise gelingt es ihnen, der klassischen Musik die Schwere zu nehmen, neue Berührungspunkte zu schaffen und Zielgruppen zu begeistern, die bisher mit Klassik nichts anfangen konnten. Dieser Trend kommt auch den namhaften Konzerthäusern zugute. Musiker aus der Klassikwelt bauen durchs Internet Distanz abAls Lang Lang im Jahr 1999 die Weltbühne betrat, war er 17 Jahre alt.  Ganzen Artikel...



Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 2. Teil Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 2. Teil   In jedem Musikgenre gibt es Aufs und Abs. Das ist auch beim Schlager nicht anders. Eingefleischte Fans halten ihrer Musikrichtung zwar die Treue. Doch wenn ein Musikstil angesagt ist, werden die Songs überall gespielt und von einem riesigen Publikum gefeiert. So einen Boom erlebt der Schlager aktuell wieder. Unzählige Nachwuchstalente können sich etablieren, während bekannte Stars an ihre früheren Erfolge anknüpfen. Natürlich verändert ein Musikstil dabei immer ein bisschen sein Gesicht. So ist auch der Schlager von heute jünger, moderner und frischer geworden.  Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Friday, 04 April 2025
 
Musikthemen
Wie Influencer für klassische Musik begeistern
Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler N&a...
Wie KI einen Beatles-Song rettete
Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschie...
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik?
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik? Die Playlist ist zu Ende gehört und auf einmal hören wir einen Song, den wir bis da...
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beanspr...
Was ist das absolute Gehör?
Was ist das absolute Gehör? Musik entspannt, macht den Kopf frei und sorgt dafür, dass wir den Alltag für einen kurzen Mo...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow 9 Tipps für einen gelungenen Opernabend
 
 
Anzeige
9 Tipps für einen gelungenen Opernabend

9 Tipps für einen gelungenen Opernabend 

Ein sehr edles, anmutiges Ambiente, ein Publikum in elegantester Abendgarderobe und eine insgesamt eher steife Angelegenheit - so wurden Opernbesuche häufig beschrieben. Doch inzwischen hat auch die Oper eine Verjüngungskur erfahren. Die Atmosphäre ist lockerer, die Kleiderordnung weit weniger streng und das Publikum bunt gemischt.

 

 

Die Inszenierungen sind moderner und neben klassischen Kulturstätten werden mitunter sogar Open-Air-Arenen zu Spielorten. Selbst für diejenigen, die bisher mit klassischer Musik wenig anfangen konnten, kann ein Opernbesuch so zum echten und unvergesslichen Erlebnis werden. Ein paar Kleinigkeiten sollten aber beachtet werden. Welche das sind?

 

Hier sind neun Tipps für einen gelungenen Opernabend!:

 

Tipp 1: Das richtige Outfit wählen.

Anders als früher, als der Opernbesuch eine überaus elegante Angelegenheit war und den oberen, reichen und gebildeten Schichten vorbehalten blieb, möchten heute die meisten Opernhäuser und Veranstalter ein breites Publikum ansprechen. Deshalb ist die Kleiderordnung auch längst nicht mehr so streng. Es kann gut sein, dass ein Besucher im chicen Anzug erscheint und seine Partnerin ein Abendkleid trägt, während ein anderes Paar in Jeans und T-Shirt auftaucht.

Wenn bei einer Aufführung ein bestimmter Dresscode verlangt wird, findet der Opernbesucher entsprechende Informationen dazu in den Veranstaltungshinweisen. Oft sind die Angaben auch auf der Eintrittskarte aufgedruckt. Ansonsten gilt, dass der Opernbesucher mit einem gehobenen Freizeitoutfit nicht viel falsch machen kann.

Ein moderner Anzug, eine Stoffhose und ein Hemd oder eine Kombination aus dunkler Jeans und Blazer beispielsweise sind für Ihn eine gute Wahl. Sie liegt mit einem Hosenanzug, einem Kostüm oder einem Etuikleid richtig. Im Prinzip kann sich der Opernbesucher also an dem Outfit orientieren, das üblicherweise in einem Büro getragen wird. Wichtig ist aber auch, dass der Opernbesucher in seinem Outfit bequem sitzen kann. Denn ein Opernabend dauert lange und der Opernbesucher möchte sich ja auf die Musik konzentrieren und nicht auf seine Klamotten. 

 

Tipp 2: Pünktlich eintreffen.

Als Faustregel gilt, dass der Opernbesucher spätestens eine halbe Stunde vor Beginn der Aufführung vor Ort sein sollte. Nimmt der Einlass mehr Zeit in Anspruch, ist auf der Eintrittskarte eine frühere Einlasszeit angegeben. Findet die Oper in einem historischen Gebäude, einem altehrwürdigen Theater oder einem berühmten Festspielhaus statt, lohnt es sich aber, zeitiger einzutreffen.

So kann der Opernbesucher nämlich das Ambiente und die besondere Atmosphäre auf sich wirken lassen, bevor die Aufführung beginnt. Zu spät kommen, sollte der Opernbesucher auf keinen Fall. Denn dadurch verpasst er nicht nur den Anfang. Schlimmstenfalls kann es sein, dass ihm der Einlass erst in der Pause gestattet oder sogar komplett verwehrt wird. 

 

Tipp 3: Die Dauer bedenken.

Ein Opernabend kann sich durchaus in die Länge ziehen. Wie lange die Aufführung dauert, hängt dabei von der Oper ab. So erzählt eine Mozart-Oper ihre Geschichte meist in ungefähr zweieinhalb Stunden, während sich eine typische Oper von Wagner gerne über eine Dauer von fünf Stunden erstreckt. In aller Regel wird eine Oper aber nicht an einem Stück aufgeführt. Stattdessen gliedert sich die Aufführung in zwei oder drei Abschnitte mit jeweils einer Pause dazwischen.

Die Pausen kann der Opernbesucher nutzen, um sich die Beine zu vertreten, auf die Toilette zu gehen oder etwas zu trinken. In vielen Fällen ist am Ende der Veranstaltungsbeschreibung angegeben, wie lange die Veranstaltung dauern wird. So kann der Opernbesucher seinen Abend planen und entsprechend die Rückfahrt oder eine Übernachtung organisieren. 

 

Tipp 4: Vorher eine Kleinigkeit essen.

Während einer Opernaufführung ist es in aller Regel nicht erlaubt, zu essen oder ein Getränk auszupacken. Doch ein knurrender Magen kann den Musikgenuss ganz schön stören. Andersherum wird sich der Opernbesucher wahrscheinlich auch nicht besonders wohlfühlen, wenn er stundenlang vollgegessen auf seinem Stuhl sitzen muss.

Und abgesehen von dem Völlegefühl, wäre es schade, wenn der Opernbesucher satt einschläft und die Oper dadurch verpasst. Ratsam ist deshalb, vor der Veranstaltung eine kleine, leichte Mahlzeit zu sich zu nehmen. Nach der Oper kann der Opernbesucher den Abend dann bei einem gemütlichen Dinner ausklingen lassen.  

 

Tipp 5: Hustenbonbons einpacken.

Die Luft in einem vollen Opernsaal kann ganz schön stickig sein. Vor allem in den Pausen sind deshalb oft regelrechte Räusper- und Hustenkonzerte zu hören. In den Pausen ist das natürlich auch nicht weiter schlimm. Ärgerlich und störend wird es jedoch, wenn der Opernbesucher ein ständiges Halskratzen hat und sein Husten ausgerechnet in den stilleren Momenten nicht unterdrücken kann.

Deshalb sollte der Opernbesucher sicherheitshalber immer ein paar Hustenbonbons oder Lutschpastillen dabei haben. Die Bonbons sind auch hilfreich, um einem Durstgefühl entgegenzuwirken. Sind die Bonbons einzeln verpackt, sollte sie der Opernbesucher aber vorher auspacken. Denn ein Rascheln mit dem Bonbonpapier ist genauso nervig wie ein Räuspern oder Husten.    

 

Tipp 6: Das Handy ausschalten.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, doch im Eifer Gefechts gerät es gerne einmal in Vergessenheit: Bevor die Aufführung beginnt, sollte der Opernbesucher unbedingt sein Handy ausschalten. Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen elektronischen Geräte. Schließlich ist es nicht nur peinlich, sondern den Künstlern gegenüber auch überaus unhöflich, wenn mitten in der Vorstellung das Telefon klingelt. 

 

Tipp 7: Keine Fotos während der Aufführung!

In den meisten Festspielhäusern und Kulturstätten ist es verboten, während der Aufführung zu fotografieren oder zu filmen. Und der Opernbesucher sollte ein solches Verbot in seinem eigenen Interesse auch einhalten. Denn schließlich möchte er ja die Aufführung verfolgen und die Musik genießen, und nicht ständig nur auf ein Display starren. Gegen ein Selfie als Erinnerung an den Opernabend ist aber natürlich nichts einzuwenden, sofern das Bild aufgenommen wird, bevor die Aufführung beginnt oder nachdem sie beendet ist.  

 

Tipp 8: Ein kleines Fernglas mitnehmen.

Früher gehörte das Opernglas zur Standardausstattung bei einem Opernbesuch. Die elegante Sehhilfe diente der feinen Gesellschaft allerdings in erster Linie dazu, zu prüfen, wer alles im Publikum saß, wer sich von wem begleiten ließ und wer was trug.

Das Studieren des Publikums dürfte für den Opernbesucher heutzutage weniger interessant sein. Trotzdem kann ein Opernglas sehr nützlich sein. Denn vor allem in einem großen Saal sichert sich der Opernbesucher so einen besseren Blick auf die Details, die sich auf der Bühne abspielen. Aber natürlich muss sich der Opernbesucher nicht extra ein echtes Opernglas besorgen. Ein handelsübliches Fernglas in kleinem Format erfüllt den gleichen Zweck. 

 

Tipp 9: Zur richtigen Zeit klatschen.

Die Tradition erlaubt es, laut und ausgiebig zu klatschen, wenn eine Arie, ein Duett oder eine Passage besonders gelungen vorgetragen wurde oder wenn ein Akt beendet ist. Früher war es sogar so, dass das Publikum darauf bestehen konnte, dass die Aufführung erst dann fortgesetzt wird, wenn ein Solist seine Arie noch einmal gesungen hatte.

Dann folgte eine Zeit, in der eher wenig geklatscht wurde. Der ständige Applaus zwischendurch wurde sowohl von den Künstlern als auch vom Publikum als störende Unterbrechung des Musikflusses empfunden. Heute wird die Sache mit dem Beifall unterschiedlich gehandhabt. Je nach Veranstaltungsstätte und Publikum wird mal häufiger und mal zurückhaltender geklatscht. Mal ist Beifall gewünscht, mal wird er mit bösen Blicken und einem Kopfschütteln quittiert. Ist sich der Opernbesucher unsicher, sollte er deshalb am besten abwarten. Kommt Beifall auf, kann er sich bedenkenlos anschließen. Andernfalls applaudiert er eben erst bei der nächsten Gelegenheit.

Mehr Tipps, Ratgeber und Anleitungen:

  • Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 3
  • Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2
  • Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 1
  • CDs brennen - ist das erlaubt?
  • 7 Gründe, ein Instrument zu lernen
  • Beim Konzert ganz vorne stehen - 4 Tipps
  • Thema: 9 Tipps für einen gelungenen Opernabend

     
    < Prev   Next >

    Anzeige

     

     

     

     

    © 2006 - J!LM -

    Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan