Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
Die groessten Songwriter aller Zeiten Die größten Songwriter aller Zeiten Das Repertoire an Superhits ist groß und meist reichen schon die ersten Töne, um den Song zu erkennen und mitsingen oder zumindest mitsummen zu können. Die meisten Superhits werden dann auch automatisch mit den Künstlern assoziiert, die sie gesungen und bekannt gemacht haben. In vielen Fällen verdanken die Künstler ihren Erfolg aber den Songwritern, die teils völlig unbekannt im Hintergrund bleiben oder teils selbst berühmte Stars sind, wenn auch nicht immer im Musikbusiness.Nun ist es sicher nur bedingt möglich, alle großen Songwriter in einer Liste zusammenzutragen, denn dazu gibt es schlichtweg zu viele und nicht immer ist die Herkunft eines Songs tatsächlich geklärt.    Ganzen Artikel...

Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 2 Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 2   Das Klavier spielt eine wichtige Rolle in der Musikgeschichte. Die ersten Saiteninstrumente, bei denen Tasten angeschlagen wurden, um Töne zu erzeugen, entstanden bereits im 14. Jahrhundert. In den beiden darauffolgenden Jahrhunderten wurden dann mit dem Cembalo und dem Clavichord die Vorläufer des Klaviers entwickelt. Um 1700 herum gelang es schließlich, ein Musikinstrument zu bauen, das es durch seine Hammermechanik ermöglichte, die Lautstärke zu variieren. Mit dem sogenannten „gravicembalo col piano e forte“ war das Klavier geboren und auch die Grundlage für den davon abgeleiteten Namen Pianoforte für ein Klavier geschaffen.  Ganzen Artikel...

Kritikpunkte an der GEMA Die größten Kritikpunkte an der GEMA Sicherlich ist unbestritten, dass die GEMA eine wichtige Aufgabe erfüllt. Das Kürzel GEMA steht für Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte und als Verwertungsgesellschaft vertritt die GEMA ihre Mitglieder. Bei den Mitgliedern handelt es sich um Künstler, Komponisten, Texter und Verleger von musikalischen Werken. Vereinfacht erklärt sorgt die GEMA dafür, dass die Urheberrechte geschützt und die Künstler bei einer öffentlichen Nutzung ihrer Werke angemessen für ihre Arbeit entlohnt werden.   Ganzen Artikel...

Fragen rund um die Charts Fragen rund um die Charts  Für Musikfans sind die Charts eine unverzichtbare und regelmäßig mit großer Spannung erwartete Lektüre. Für die Musikindustrie sind die Charts das Maß aller Dinge, wenn es um Erfolge und Misserfolge geht. Die Charts erscheinen wöchentlich und listen die erfolgreichsten Tonträger der jeweiligen Woche auf.   Ganzen Artikel...



Hobby: Konzertkarten sammeln Hobby: Konzertkarten sammeln Die meisten Musiker gehen früher oder später auf Tournee und spielen dann in kleinen Clubs oder in großen Stadien innerhalb der eigenen Landesgrenzen oder sogar weltweit. Um an einer solchen Veranstaltung teilnehmen zu können, wird eine Konzertkarte benötigt, die beim Einlass überprüft und vielfach entwertet wird. Spätestens nach Ende des Konzertes verliert die Karte jedoch auf jeden Fall ihre Gültigkeit. Nun gibt es einige, die diese mittlerweile ungültigen Konzertkarten achtlos wegschmeißen, andere hingegen sammeln sie.    Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Monday, 23 March 2026
 
Musikthemen
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf?
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf? In den deutschen Single-Charts scheint der Name Programm zu sein. Denn sch...
Wie Influencer für klassische Musik begeistern
Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler N&a...
Wie KI einen Beatles-Song rettete
Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschie...
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik?
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik? Die Playlist ist zu Ende gehört und auf einmal hören wir einen Song, den wir bis da...
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beanspr...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 1
 
 
Anzeige
Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 1

Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 1

 

In der Musikgeschichte blickt das Klavier auf eine lange Tradition zurück. Schon im 14. Jahrhundert gab es erste Saiteninstrumente, bei denen beim Spielen Tasten angeschlagen wurden. Aus diesen Instrumenten entwickelten sich in den zwei folgenden Jahrhunderten unter anderem das Cembalo und das Clavichord. Sie gelten als Vorläufer des heutigen Klaviers.

Bei beiden Instrumenten sind die Tasten so angeordnet, wie es auch heute beim Klavier der Fall ist. Allerdings wurden die Saiten mit einer ganz anderen Mechanik in Schwingung versetzt. Deshalb klangen sie recht leise. Außerdem war es nicht möglich, die Lautstärke durch ein anderes Anschlagen der Tasten zu verändern. Ende des 17. Jahrhunderts verlangten die Kompositionen aber nach einem dynamischen Spiel. Deshalb gab es verschiedene Versuche, ein Tasteninstrument so zu bauen, dass es den Anforderungen der zeitgenössischen Musik gerecht werden konnte.

Um 1700 herum waren die Bemühungen schließlich erfolgreich. Bartolomeo Cristofori, ein Instrumentenbauer aus Italien, entwickelte die Hammermechanik. In einem Dokument aus jener Zeit wird Cristoforis Instrument als ein Cembalo beschrieben, das leise und laut spielen kann. Aus dieser Bezeichnung, die „gravicembalo col piano e forte“ hieß, wurde später mit dem Pianoforte ein Name für das Klavier abgeleitet.

Heute gibt es nicht nur ein Klavier. Stattdessen gibt es das Instrument in mehreren Varianten. In einem zweiteiligen Überblick schauen wir uns die verschiedenen Klavierarten einmal näher an.

 

Der Aufbau eines Klaviers

Das Klavier kann sowohl zu den Tasten- als auch zu den Saiteninstrumenten gezählt werden. Die Zuordnung hängt davon ab, ob die Art der Bedienung oder der Klangerzeugung zugrunde gelegt wird. Verständlicher wird das, wenn wir uns anschauen, wie ein Klavier aufgebaut ist.

Im Inneren eines Klaviers gibt es rund 230 eingespannte Saiten. Während für hohe Töne bis zu drei kurze und dünne Saiten verwendet werden, ist bei den tiefen Basstönen nur eine lange und sehr dicke Saite im Einsatz. Damit ein hörbarer Ton entsteht, müssen die entsprechenden Saiten in Schwingung versetzt werden. Beim Klavier passiert das durch Hämmerchen. Weil die Hämmerchen mit den Tasten verbunden sind, schlägt ein Hämmerchen auf die jeweilige Saite, wenn die dazugehörige Taste gedrückt wird. Durch dieses Anschlagen fängt die Saite an zu schwingen und der Ton wird hörbar.

Allein das Schwingen der Saite würde aber bestenfalls einen sehr leisen Ton erzeugen. Aus diesem Grund laufen die Saiten über einen Steg aus Hartholz. Der Steg überträgt die Schwingung auf eine dünne Platte aus Fichtenholz, den Resonanzboden. Fängt nun der Resonanzboden ebenfalls an zu schwingen, versetzt er die Umgebungsluft in Bewegung und der Klang wird hörbar.

Die Hammermechanik macht es möglich, die Lautstärke zu variieren. Je stärker der Druck auf die Taste ist, desto schneller trifft der Hammer auf die Saite und desto lauter erklingt der Ton. Dieser Vorgang nennt sich Anschlagsdynamik.

Seit Cristoforis Erfindung wurde stetig an der Klaviermechanik gearbeitet, um sie zu perfektionieren. Die Form, die bis heute Bestand hat, wurde um 1850 erreicht. Seitdem gab es nur noch kleine Veränderungen, die den klanglichen Anforderungen neuer Musikrichtungen geschuldet waren.

 

Der Flügel

Unter den Klavierarten ist der Flügel gewissermaßen der Urtyp und gleichzeitig die Luxusversion.

Bereits Cembalos hatten die Form eines Vogelflügels und wurden deshalb im deutschsprachigen Raum als Flügel bezeichnet, während Klavier der Oberbegriff für Tasteninstrumente aller Art war. Auch Cristoforis Tasteninstrument mit Hammermechanik war in der Flügelform gebaut. Weil auf dem Instrument aber laut und leise gespielt werden konnte, wurde es zunächst Pianoforte oder Fortepiano genannt.

Im 19. Jahrhundert gab es dann zwei große Änderungen, die zu den heutigen Namen führten. So kam zum einen das Cembalo aus der Mode und verschwand zunehmend von der Bildfläche. Zum anderen wurde das Pianino erfunden, das wegen seiner kompakten Größe und dem niedrigeren Preis für den Hausgebrauch besser geeignet war. Das Pianoforte in Flügelform wurde fortan als Flügel bezeichnet.

 

Der Aufbau eines Flügels

Ein Flügel besteht aus mehreren tausend Einzelteilen, die in Kleinarbeit hergestellt und sorgfältig zusammengefügt werden. Die meisten dieser Teile sind aus Holz oder Metall gefertigt. Zu den wichtigsten Elementen eines Flügels gehören folgende:

·Der Korpus bildet die Außenkontur und basiert auf einer Konstruktion aus Balken.

·Das tragende Element im Inneren des Flügels ist eine gusseiserne Platte. Hier sind die Klaviersaiten eingespannt.

·Der Resonanzboden besteht aus Fichtenholz und bestimmt darüber, wie der Flügel klingt.

·Im vorderen Teil des Korpus befindet sich der Stimmstock, der durch die angebrachten Stimmwirbel ermöglicht, die Saiten zu stimmen.

·Die Flügelmechanik wird auch Spielwerk genannt und beinhaltet die Tasten, die Hämmerchen und die Dämpfer.

Die Klaviatur eines Flügels besteht aus 88 Tasten. Davon sind 52 Tasten weiß und 36 schwarz.

 

Die Besonderheiten eines Flügels

Allein die stattliche Größe des Resonanzkörpers ermöglicht, mit dem Flügel einen vollen und lauten Klang zu erzeugen. Die meisten Modelle haben außerdem einen Deckel, der das Klangspektrum noch einmal erweitert, wenn er geöffnet wird.

Die Tasten befinden sich an der geraden Seite des Flügels. Etwas nach hinten versetzt, ist unter den Tasten die Lyra angeordnet. An der Lyra, die als Bauteil oft sehr dekorativ gestaltet ist, sind die Pedale angebracht. Die Saiten sind über dem Resonanzboden horizontal in die gusseiserne Platte eingespannt.

Die Hämmerchen schlagen von unten gegen die Saiten. Mithilfe der Schwerkraft kehren sie dadurch sehr schnell wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Selbst bei einem hohen Tempo ist so ein präzises Spiel möglich.

Der Klang eines Flügels ist lauter, kräftiger und dynamischer als bei allen anderen Klavierarten. Konzertpianisten wählen daher wann immer möglich den Flügel. Allerdings hat das edle und imposante Instrument auch seinen Preis. Ein hochwertiger Konzertflügel fängt bei etwa 30.000 Euro an, Instrumente namhafter Hersteller können um ein Vielfaches teurer sein.

 

Die verschiedenen Arten von Flügeln

Im Laufe der Zeit haben sich mehrere Typen von Flügeln entwickelt, die sich hauptsächlich in ihrer Größe und damit auch in ihrem Klangvolumen unterscheiden:

·Stutzflügel heißen auch Mignonflügel und sind etwa 140 bis 180 cm lang.

·Salonflügel haben eine Länge zwischen 180 und 210 cm. Sie werden auch Studio- oder Konservatorienflügel genannt.

·Halbkonzertflügel sind 210 bis 240 cm lang.

·Mit einer Länge zwischen 240 und 308 cm ist der Konzertflügel der größte Vertreter.


Sowohl für Pianisten als auch für das Publikum sind Flügel faszinierend. Die eindrucksvolle, elegante Optik und der kräftige Klang machen das Spiel auf einem Flügel zu einem besonderen Erlebnis. Um das Klavierspielen zu lernen, ist ein Flügel aber nicht unbedingt notwendig. Die klanglichen Feinheiten, die ein Flügel ermöglicht, kann ein Anfänger ohnehin noch nicht ausschöpfen. Eine kostengünstigere Klavierart sollte zu Beginn deshalb völlig ausreichen.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan