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Tipps zum Konzertbesuch 10 Tipps für Konzertbesuche Ein Konzertbesuch ist nicht immer gleich ein Konzertbesuch. Denn so unterschiedlich die Musikrichtungen sein können, so unterschiedlich sind natürlich auch die Konzerte die man besuchen kann.  Ganzen Artikel...

Tipps Verkauf von Konzertkarten Wichtige Tipps beim Verkauf von nicht benötigten Konzertkarten Die Vorfreude auf Konzerte ist meist sehr groß, insbesondere wenn es sich um den absoluten Lieblingsstar handelt, den man schon lange live auf der Bühne sehen wollte. Dennoch kann es natürlich immer wieder vorkommen, dass man zwar die begehrten Konzertkarten bekommt, das Konzert dann aber doch nicht besuchen kann, beispielsweise weil der Vorverkauf der Konzertkarten weit vor dem eigentlichen Konzerttermin lag und ein wichtiger Termin dazwischen kommt oder weil man selbst Karten gekauft hat und später noch weitere geschenkt bekommt.   Ganzen Artikel...

Die groessten Songwriter aller Zeiten Die größten Songwriter aller Zeiten Das Repertoire an Superhits ist groß und meist reichen schon die ersten Töne, um den Song zu erkennen und mitsingen oder zumindest mitsummen zu können. Die meisten Superhits werden dann auch automatisch mit den Künstlern assoziiert, die sie gesungen und bekannt gemacht haben. In vielen Fällen verdanken die Künstler ihren Erfolg aber den Songwritern, die teils völlig unbekannt im Hintergrund bleiben oder teils selbst berühmte Stars sind, wenn auch nicht immer im Musikbusiness.Nun ist es sicher nur bedingt möglich, alle großen Songwriter in einer Liste zusammenzutragen, denn dazu gibt es schlichtweg zu viele und nicht immer ist die Herkunft eines Songs tatsächlich geklärt.    Ganzen Artikel...

Infos zu MP3-Dateien und CC-Musik Infos zu MP3-Dateien und CC-Musik Die CD ist nach wie vor der Tonträger, der am weitesten verbreitet ist und am häufigsten verkauft wird. Aber die CD hat mächtig Konkurrenz bekommen. Denn statt sich ganze Alben zu kaufen, laden sich viele lieber nur einzelne Songs runter und stellen so ihre ganz eigene Playlist zusammen.    Ganzen Artikel...



Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...

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  Monday, 29 June 2026
 
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In 5 Schritten zum eigenen Song, 2. Teil

In 5 Schritten zum eigenen Song, 2. Teil

 

Einen eigenen Song zu schreiben, der im besten Fall auch noch echtes Hit-Potenzial hat, klingt nach einer echten Herausforderung. Und natürlich ist die Aufgabe nicht ganz leicht. Andererseits liegt jedem Song eine bestimmte Technik zugrunde. Wer das System verinnerlicht hat und für sich eine solide Herangehensweise entwickelt, kann das Songwriting erfolgreich umsetzen.

In einem ausführlichen Ratgeber erklären wir die fünf Schritte zum eigenen Song. Dabei haben im 1. Teil mit den vorbereitenden Überlegungen und Maßnahmen begonnen. Hier ist der 2. Teil!

 

Schritt 2: die Songidee

Der zweite Schritt ist möglicherweise der anspruchsvollste beim Songwriting. Nun geht es nämlich darum, festzulegen, wie der Song klingen soll. Diese Idee bildet die Basis für den Verlauf des ganzen weiteren Projekts. Manchmal hat der Musiker schon eine ungefähre Vorstellung, in anderen Fällen fängt er komplett bei null an. Wir zeigen einige Ansatzpunkte, um die Songidee zu entwickeln.

 

Lyrische Strophe

Oft bildet ein Songtext den Einstieg ins Songwriting. Vielleicht hat der Musiker bestimmte Wörter, Aussagen oder Sätze im Kopf, die sich gut anhören. Rein als Text könnte ein Gedicht daraus werden, zusammen mit Musik entsteht ein Songtext.

Wenige Worte oder ein paar Zeilen können die Grundlage für einen Song liefern und dazu führen, dass sich der Rest fast von allein ergibt. Denn einzelne Fragmente fügen sich zu einem Text zusammen, eine Melodie kommt dazu, der Songtext entwickelt sich weiter und die Melodie verändert sich. So erhält das Songprojekt zunehmend Substanz.

 

Melodie

In vielen Fällen kommt dem Musiker die Melodie eines Liedes zuerst in den Sinn. Das kann jederzeit und ganz unerwartet passieren, zum Beispiel während einer Autofahrt, bei der Arbeit, beim Einkaufen, abends auf dem Sofa oder kurz vorm Einschlafen. Plötzlich hat der Musiker eine Melodie im Ohr, die ihn nicht mehr loslässt.

Auch wenn der Musiker ein bisschen auf seinem Instrument spielt, kann sich eine Melodie entwickeln. So sitzt er zum Beispiel am Klavier oder hat seine Gitarre in der Hand und spielt gedankenversunken vor sich hin. Vielleicht probiert er auch neue Techniken aus. Und auf einmal erklingt eine Melodie, die es so noch nicht gibt.

Die Melodie kann der Musiker nun aufgreifen und weiter ausarbeiten. Danach kann er sich dem Songtext widmen. Die Melodie hat einen entscheidenden Anteil am ganzen Musikstück. Denn sie bleibt den Zuhörern im Ohr.

Ein Tipp fürs Songwriting: Ist eine Melodie gefunden, singen viele Musiker zunächst irgendwelche beliebigen Wörter oder Laute zu der Melodie. Die Idee ist, auszuprobieren, wie der Text klingen soll und wie viele Silben jeweils für die Töne gebraucht werden. Erst wenn das Grundgerüst steht, erarbeiten die Musiker den eigentlichen Songtext, indem sie die wahllosen Wörter durch sinnvolle Begriffe ersetzen.

 

Akkordfolge

Auch eine Akkordfolge kann der erste Schritt zu einem neuen Song sein. Solche Ideen entstehen oft, wenn der Musiker am Klavier oder auf der Gitarre herumprobiert. Eine Akkordfolge kann zu einer Melodie ausgebaut werden, indem der Musiker die Akkordfolge fortsetzt und die Melodie gewissermaßen auf die Akkorde aufspielt.

 

Drum Loop

Vor allem Songs im Bereich der elektronischen Musik, die nahezu vollständig am Computer entstehen, starten oft mit einem sogenannten Drum Loop. Er definiert den Beat des Songs. Hat der Musiker den Drum Loop komponiert, kann er nach und nach virtuelle Instrumente hinzufügen.

 

Hook

Den Hook zu erklären, ist gar nicht so einfach. Es ist so etwas wie das Kennzeichen eines Songs und eine Stelle, die im Gedächtnis bleibt. Hört jemand den Hook, weiß er sofort, um welches Lied es geht. Dabei kann der Hook eine Melodie, eine Passage im Songtext, ein Solo, eine Stimme im Hintergrund und vieles mehr sein.

Im Idealfall hat jeder Song mehrere solcher Hooks, denn sie machen das Lied unverkennbar und einzigartig. Fällt dem Musiker ein Hook ein, kann er darauf seinen Song aufbauen.

 

Refrain

Der Refrain ist das Herzstück eines Songs. Er wiederholt sich mehrfach und repräsentiert das ganze Lied. Selbst wenn das Publikum die Strophen nicht kann, kann es den Refrain längst mitsingen. Sehr wichtig ist deshalb, dass der Musiker einen einprägsamen und griffigen Text für den Refrain wählt.

 

Basslinie

Die Basslinie bildet im Prinzip die Hintergrundmusik eines Songs und kann sowohl akustisch als auch elektronisch erzeugt sein. Während die Bässe bei elektronischer Musik in aller Regel von einem Synthesizer gespielt werden, ist bei Rockmusik der Bass dafür zuständig.

Meisten bleibt die Basslinie im Hintergrund und wird für sich kaum wahrgenommen. Trotzdem kann sie das Fundament eines Musikstücks bilden. Hat der Musiker eine gute Idee für eine Basslinie, kann er darauf den ganzen Song aufbauen.

 

Schritt 3: das Grundgerüst des Songs

Steht die Idee für den Song, braucht er eine grundlegende Struktur. Diese besteht in aller Regel aus den Strophen, dem Refrain und der Brigde.

 

Die Strophen

Erzählt ein Song eine Geschichte, dann geschieht das in den Strophen. Sie vermitteln die Inhalte und Botschaften, weil sie genug Raum dafür bieten. Anders als der Refrain sind die Strophen eines Songtextes deshalb länger und ausgefeilter. Der Musiker sollte aber versuchen, seine Strophen so zu gestalten, dass ihre Melodie direkt in den Refrain übergeht.

 

Der Refrain

Wie eben schon erklärt, ist der Refrain der Kern des Songs. Er sollte die zentrale Botschaft auf den Punkt gebracht übermitteln. Weil er sich mehrfach wiederholt, sollte er einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Ein guter Refrain zeichnet sich dadurch aus, dass er eingängig und einprägsam ist.

 

Die Bridge


Die Bridge befindet sich üblicherweise in der zweiten Hälfte eines Songs zwischen einer Strophe und dem Refrain. Sie schafft einen Kontrast zum Rest des Songs und eignet sich bestens, um das Thema des Liedes zu erweitern, die eigentliche Struktur zu durchbrechen oder eine unerwartete Wendung einzufügen, um den Song so zum Höhepunkt zu bringen. Übertragen auf die Literatur, wäre die Bridge die Spitze des Drama-Dreiecks, wo die Reize und Emotionen am stärksten sind.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

 

 
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