Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 1 Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 1   In der Musikgeschichte blickt das Klavier auf eine lange Tradition zurück. Schon im 14. Jahrhundert gab es erste Saiteninstrumente, bei denen beim Spielen Tasten angeschlagen wurden. Aus diesen Instrumenten entwickelten sich in den zwei folgenden Jahrhunderten unter anderem das Cembalo und das Clavichord. Sie gelten als Vorläufer des heutigen Klaviers.  Ganzen Artikel...

10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 3. Teil 10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 3. Teil   Auch wenn der Musikgeschmack unterschiedlich ist und sich im Laufe des Lebens immer mal wieder ändert, kennt die Musik als solches keine Altersgrenzen. Das wiederum gilt sowohl fürs Musikhören als auch fürs Musizieren. Folglich ist auch das Lernen eines Musikinstruments keineswegs auf die jungen Jahre beschränkt.  Ganzen Artikel...

Warum sind die Tasten beim Klavier weiß und schwarz? Warum sind die Tasten beim Klavier weiß und schwarz?   Die ganze Tastatur eines Klaviers besteht aus 88 Tasten. 52 davon sind weiß und die übrigens 36 schwarz. Aber warum sind die Tasten beim Klavier eigentlich weiß und schwarz?  Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...



Was sind Blechblasinstrumente? Teil 2 Was sind Blechblasinstrumente? Teil 2   Ob Klassik, Märsche, Jazz, Rock oder Volksmusik: Es gibt kaum ein Musikgenre, das ohne Blechbläser auskommt. Gleichzeitig blicken Blechblasinstrumente schon auf eine sehr lange Geschichte zurück. Unter den Instrumenten sind sie also eine ziemlich wichtige Gruppe. Grund genug, den Blechblasinstrumenten einen ausführlichen Beitrag zu widmen! Dabei haben wir in Teil 1 einen Blick auf die Geschichte geworfen und erklärt, welche Merkmale ein Blechblasinstrument auszeichnen. Außerdem haben wir mit der Posaune einen namhaften Vertreter vorgestellt. Hier geht’s nun weiter mit Teil 2!  Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Friday, 09 January 2026
 
Musikthemen
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf?
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf? In den deutschen Single-Charts scheint der Name Programm zu sein. Denn sch...
Wie Influencer für klassische Musik begeistern
Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler N&a...
Wie KI einen Beatles-Song rettete
Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschie...
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik?
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik? Die Playlist ist zu Ende gehört und auf einmal hören wir einen Song, den wir bis da...
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beanspr...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Was sind Streichinstrumente? 3. Teil
 
 
Anzeige
Was sind Streichinstrumente? 3. Teil

Was sind Streichinstrumente? 3. Teil

 

Die klassische Besetzung eines Orchesters besteht aus vier großen Gruppen. Dazu gehören die Holz- und die Blechblasinstrumente. Die dritte Gruppe sind die Schlaginstrumente. Und als vierte Gruppe kommen die Streichinstrumente dazu.

Dabei sind die Streicher wie zum Beispiel auch die Gitarre oder das Klavier zunächst einmal Saiteninstrumente. Zu Streichinstrumenten werden sie durch die Art, wie die Töne erzeugt werden. Während die Saiten der Gitarre nämlich gezupft werden und beim Klavier kleine Hämmerchen die Saiten in Schwingung versetzen, wird bei den Streichinstrumenten mit einem Bogen über die Saiten gestrichen.

In einer mehrteiligen Beitragsreihe stellen wir die berühmtesten Vertreter aus der Gruppe der Streichinstrumente vor. Dabei haben wir zunächst erklärt, was die Streicher genau ausmacht. Außerdem haben wir uns die Geige, die Bratsche und das Cello näher angeschaut. Nun, im 3. und letzten Teil, nehmen wir den Kontrabass unter die Lupe!

 

Der Kontrabass

Wie schon bei der Geige, der Bratsche und dem Cello geht auch beim Kontrabass die Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurück. Allerdings ist es nicht möglich, das Instrument eindeutig in die Familie der Geigen oder der Gamben einzuordnen. Denn der Kontrabass vereint Eigenschaften beider Instrumentenfamilien in sich. Auch das Syntagma musicum bietet an dieser Stelle keine echte Hilfestellung. Hier wird nämlich sowohl eine Contra-Bass-Geige als auch ein Contrabasso da Gamba erwähnt.

Zu Zeiten von Mozart und Beethoven wurde nachweislich ein Kontrabass mit fünf Saiten eingesetzt. Anders als bei der Geige, der Bratsche und dem Cello waren seine Saiten nicht im Abstand einer Quinte gestimmt. Stattdessen hatten sie eine sogenannte Terz-Quart-Stimmung auf die Töne Contra-F, Contra-A, D, Fis und A.

Heute sind überwiegend viersaitige Kontrabässe verbreitet. Ihre Saiten sind im Abstand einer Quarte auf Contra-E, Contra-A, D und G gestimmt. Doch auch Bässe mit fünf Saiten existieren. Ihre Stimmung kann bis zum Subkontra-H hinunter gehen.

Ab dem 20. Jahrhundert schlug der Kontrabass zwei verschiedene Wege ein. So blieb er einerseits dem klassischen Orchester treu und damit der ernsten Musik erhalten. Andererseits entwickelte er sich zu einem festen Bestandteil von Jazz-Trios. Dadurch wurde er zu einem typischen Instrument innerhalb der Unterhaltungsmusik. Hinzu kommt, dass der Kontrabass als Vorgänger der elektrischen Bassgitarre gilt, die in keiner Jazz-, Pop- und Rockband fehlt. Bei Akustik-Aufnahmen und -Touren ist der Kontrabass deshalb wieder zunehmend beliebt.

 

Der Aufbau und die Tonerzeugung beim Kontrabass

Der Aufbau des Kontrabasses ergibt sich daraus, dass er Merkmale der Geige und der Gambe in sich verbindet. So hat der Kontrabass wie die Geige, die Bratsche und das Cello meistens vier Saiten, die seit dem Barock übliche Schnecke am Ende des Wirbelkastens und die typischen, f-förmigen Schalllöcher auf der Vorderseite des Korpus.

Der flachere Boden und die Schultern, die schräger verlaufen als bei den Instrumenten aus der Geigenfamilie, erinnern eher an die Gambe. Eine weitere Gemeinsamkeit mit der Gambe war, dass der Kontrabass lange Zeit Griffbünde hatte. Sie sind im Laufe der Zeit aber weggefallen.

Die Stimmtechnik wiederum spiegelt noch einmal ein ganz anderes Instrument wider. Sie entspricht nämlich der Stimmtechnik von Gitarren. Dadurch wird es einfacher, die dicken Basssaiten zu stimmen.

Noch ein Unterschied zwischen dem Kontrabass und der Geigenfamilie besteht darin, dass der Kontrabass je nach Einsatz unterschiedlich gestimmt wird. So wird das Instrument im Orchester auf Contra-E, Contra-A, D und G gestimmt. Für Soloparts hingegen wird die Stimmung der Saiten um jeweils einen ganzen Ton nach oben gesetzt. Durch das Stimmen auf die Töne Contra-Fis, H, E und A klingt der Kontrabass kräftiger.

Bedingt durch seine Größe wird der Kontrabass traditionell im Stehen gespielt. Ähnlich wie beim Cello sorgt ein Stachel für den nötigen Halt. Gleichzeitig ist es durch den Stachel möglich, den Bass in der Höhe auf die Körpergröße des Spielers anzupassen. Inzwischen sind aber extra hohe Stühle erhältlich. Zumindest bei den Proben kann sich der Kontrabassist so hinsetzen und ist körperlich entlastet.

Wie alle Streichinstrumente wird auch der Kontrabass mit einem Bogen gespielt. Daneben ist möglich, die Saiten mit den Fingern zu zupfen. Im Jazz des frühen 20. Jahrhunderts kam außerdem die sogenannte Slaptechnik auf. Dabei wird mit den geschlossenen Fingern auf das Griffbrett geschlagen, damit die Saite einen lauteren Ton erzeugt. Auf diese Weise kann sich der Kontrabass gegen die deutlich lauteren Blechblasinstrumente im Jazz-Ensemble durchsetzen.

 

Berühmte Kontrabass-Musik

Während seine berühmten Verwandten aus der Familie der Geigen als Soloinstrumente in Erscheinung traten, konnte sich der Kontrabass als echter Solist nie so richtig durchsetzen. Schon im 18. Jahrhundert wurden zwar Konzerte für den Kontrabass komponiert, doch die Anzahl ist insgesamt sehr überschaubar.

Der Österreicher Johannes Mattias Sperger zum Beispiel war Komponist und gleichzeitig ein angesehener Meister am Kontrabass. Um die Jahrhundertwende zum 19. Jahrhundert herum komponierte er 18 Solokonzerte für sein Streichinstrument. Ungefähr zur gleichen Zeit schuf sein Landsmann Carl Ditters von Dittersdorf ebenfalls zwei Solokonzerte in Es-Dur für den Kontrabass.

Sergej Alexandrowitsch Kussewizki war Anfang des 20. Jahrhunderts ein weltberühmter Virtuose am Bass. Aus seiner Feder stammen Solostücke, die auch heute noch aufgeführt werden. Zu den bekanntesten Werken gehören das Konzert fis-Moll Opus 3 und die Humoreske Opus 4.


Im Jazz gibt es keine Stücke, die speziell auf den Kontrabass ausgerichtet sind. Aber bei den Auftritten ist es üblich, dass jeder Musiker ein Solo improvisiert. Diese Möglichkeit wird dann natürlich auch dem Kontrabassisten eingeräumt.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen: 

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan