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Was sind Blechblasinstrumente? Teil 1

Was sind Blechblasinstrumente? Teil 1

 

Ein Marsch ohne Posaunen ist genauso undenkbar wie ein Jagdausflug ohne das typische “Halali” der Hörner oder ein Jazz-Stück ohne Trompete. Blechblasinstrumente sind eine ziemlich wichtige Instrumentengruppe und tauchen in den unterschiedlichsten Musikrichtungen auf. Außerdem blicken sie schon auf eine sehr lange Geschichte zurück und haben das Leben der Menschen vermutlich mehr beeinflusst als andere Instrumente.

Nur: Was sind Blechblasinstrumente eigentlich? Wann sind sie entstanden? Und was zeichnet sie aus? Diesen Fragen gehen wir in einem zweiteiligen Beitrag nach!

 

Wann gab es die ersten Blechblasinstrumente?

Gegenstände aus Metall, die es ermöglichten, Töne zu erzeugen, gab es bereits im Alten Ägypten. Historiker fanden im Grab von Tutanchamun neben verschiedenen anderen Dingen zwei Instrumente, die Trompeten ähnelten. Wann und in welcher Form die Instrumente gespielt wurden, konnten die Historiker nicht nachvollziehen. Allerdings deuten Abbildungen darauf hin, dass es sich bei den Instrumenten um Tongeber handelte, die repräsentativen Zwecken dienten.

Auch die alten Römer und Griechen hatten Blech-Instrumente, die rohrartig geformt waren. Abfolgen von verschiedenen Tönen konnten damit aber nicht erzeugt werden. Die Forschung geht deshalb davon aus, dass die antiken Blasinstrumente genauso wie die jüdische Chazozra nur der Übertragung von Signalen dienten.

Eine echte Entwicklung zu Musikinstrumenten mit schönem Klang machten die blechernen Instrumente erst, als es möglich wurde, Metall auf verschiedene Arten und mit unterschiedlichen Techniken zu bearbeiten.

 

Was sind die Merkmale eines Blechblasinstruments?

Für die Einordnung als Blechbläser spielt die äußere Beschaffenheit keine Rolle. Selbst wenn der Korpus eines Blasinstruments komplett aus Metall besteht, ist es nicht automatisch auch ein Blechblasinstrument. Zwei Beispiele sind das Saxophon und die Mundharmonika. Beide sind zwar aus Metall gefertigt. Doch das Saxophon gehört zu den Holzblasinstrumenten und die Mundharmonika zu den Harmonikas.

Doch wenn nicht das Material maßgeblich ist, was ist es dann? Das entscheidende Kriterium für die Zuordnung ist das Mundstück oder genauer die Art, wie das Mundstück die hinein geblasene Luft weiterleitet.

Eine Besonderheit ist, dass die Bauart bei allen Blechblasinstrumenten gleich ist. Unabhängig davon, um welches Instrument es sich konkret handelt, wie groß es ist und welche Form es hat, besteht es immer aus

·         einem Mundstück,

·         einem Resonanzrohr

·         und einem Schallstück.

Die Beschaffenheit dieser drei Einzelteile bestimmt darüber, wie das jeweilige Blechblasinstrument klingt, wie laut es ist und welche Tonhöhe es hat. Dabei hängt der Charakter in erster Linie von der sogenannten Mensur ab. Die Mensur beschreibt die Maße der einzelnen Bauteile und das Verhältnis, das sie zueinander haben. Und meist ist es so, dass ein Instrument umso tiefer, lauter und kräftiger klingt, je größer, länger oder dicker es ist und je ausgeprägter die Größenunterschiede zwischen den Bauteilen sind.

Doch auch derjenige, der das Blechblasinstrument spielt, hat großen Einfluss auf den Klang. Denn nur wenn der Bläser Luft in das Mundstück bläst, gibt das Instrument überhaupt einen Ton von sich. Die Lippen des Musikers gelten deshalb als heimliches Bauteil seines Instruments. Je besser und geschickter der Musiker mit seinem Instrument umzugehen weiß, desto schöner kann Blasmusik klingen.

 

Die Posaune

Ein namhafter Vertreter der Blechblasinstrumente ist die Posaune. Was sie kennzeichnet, wird bei einem Blick auf den englischen Namen schnell klar. Im Englischen heißt die Posaune nämlich sackbut, was übersetzt soviel wie ziehen und stoßen bedeutet. Gemeint ist damit der bewegliche Teil des Instruments, den der Musiker herauszieht oder zurückschiebt, um verschiedene Tonhöhen zu erzeugen. Erst später bekam die Posaune auch Ventile, die ihren Klang verbessert haben.

Ihr direkter Vorfahr war die Zugtrompete. Daraus entwickelte sich um 1450 die Posaune, wobei schon die ersten Exemplare durchaus mit den Instrumenten in ihrer heutigen Form vergleichbar waren. Eingesetzt wurde die Posaune hauptsächlich in der Kirchen- und der Kammermusik. Im Verlauf des 17. Jahrhunderts verlor die Posaune dann aber an Bedeutung und entwickelte sich zu einem Instrument, das nur noch Straßenmusikanten spielten. Erst als Militärmusik in Mode kam, entdeckten die Komponisten die Posaune wieder.

Erwähnung findet die Posaune in der Bibel. Dort wird von den Posaunen von Jericho erzählt, die sieben Tage lang ununterbrochen erklangen. Die Wissenschaft ist sich aber einig darüber, dass es sich bei den Instrumenten nicht um Posaunen, sondern allenfalls um Trompeten gehandelt haben kann. Der Grund dafür ist ganz einfach der, dass es in der Zeit, in der die Bibel spielt, schon Trompeten gab, Posaunen aber noch nicht.

Auch im Märchen der Gebrüder Grimm über die Bremer Stadtmusikanten kommt die Posaune vor. In dem Märchen machen sich vier Tiere auf den Weg in die Hansestadt, weil sie Stadtmusikanten werden möchten. Und in Bremen belegen Urkunden, dass Stadtkapellen auch einen Posaunisten in ihrer Besetzung verzeichnen. 


Im 2. Teil schauen wir uns weitere Blechblasinstrumente an.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

 

 
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